Japan

Das Land der aufgehenden Sonne wird Sie berühren, überraschen und sicherlich des Öfteren auch in begeistertes Staunen versetzen. Tauchen Sie ein in eine Kultur, die so markant ist, dass selbst das ungeschulte Auge nicht lange braucht um zu erkennen: Wir sind in Japan.

Japan
» Japan braucht keine Magie, um seine Besucher mit Schönheit zu verzaubern. «

Wir bei ELLA FOGG haben Ideen zur Inspiration zusammengestellt. Diese Reise lässt sich beliebig auf Ihre Bedürfnisse anpassen.

Tokyo

Mit 35. Mio. Einwohnern ist die Metropolenregion Tokyo, die sich aus vier Präfekturen zusammensetzt – Tokyo, Kanagawa, Saitama und Chiba – der bevölkerungsreichste Ballungsraum der Welt ist – und mittendrin liegt Tokyo, einer der Höhepunkte Ihres Japan-Besuchs.

Der Herzschlag der Stadt ist rasend schnell, ihr Gesicht futuristisch, ihre Züge teilweise bizarr, teilweise überraschend, immer faszinierend. Tokyo wächst, erfindet sich jeden Tag neu, blickt nach vorne und nie zurück, mit einer unbändigen Energie prescht die Metropole voran in puncto Technik, Fortschritt und Perfektion. In Shibuya, dem angesagten Einkaufs-, Ausgeh- und IT-Viertel der Stadt gehört auf jeden Fall eine Straßenüberquerung auf der wohl bekanntesten – und chaotischsten – Kreuzung der Stadt dazu, die mittlerweile den Status eines Touristenmagneten genießt, was die Zahl der Menschen, die von einer Straßenseite auf die andere navigieren wollen, sicherlich nicht unbedeutend nach oben treibt.

Hektisch, laut, bunt, nachts grell vor lauter Leuchtreklamen, die sich in den Augen der Nachtschwärmer neonfarben spiegeln – das ist eine Seite von Tokyo. Doch die Stadt hat auch ein ruhiges Wesen, wenn es sich auch nur denjenigen, die sich Zeit für sie nehmen, offenbart. Auf den weitläufigen Wegen im Ostpark des Kaiserpalastes können Sie die Hektik der  Millionenmetropole hinter sich lassen und der stillen Natur der Stadt nachspüren.

Kyoto

Ohne einen Besuch in Kyoto, der Kultur- und Traditionswiege Japans, wo Bräuche und Rituale mit dem Alltag verwoben sind und die Geschichte das Stadtbild durchzieht wie ein Netz aus Seidenfäden, wäre Ihr Japan-Besuch unvollständig. Einst Japans Hauptstadt und Sitz des Kaisers ist sie im 2. Weltkrieg von den Bombenangriffen verschont geblieben und daher noch heute voller Sehenswürdigkeiten, buddhistischer Tempeln, Shinto-Scheine und Straßenzüge, die wie aus der Zeit gerissen scheinen und ein authentisches Abbild der Stadt von einst abgeben.

Tokyos elegantes Pendant, das seine Besucher besonders im Frühjahr mit seiner prächtigen Kirschblüte in seinen Bann zieht – weswegen ein Besuch Kyotos ganz besonders im Frühling lohnt – , begeistert mit Eleganz und Stil, wie sie im quirligen Tokyo in der Form nicht vorzufinden sind. Die Teehauskultur, ein inhärenter, nicht wegzudenkender Bestandteil der Stadt, ist mit traditionellen Teehäusern zahlreich in den Straßen der Stadt vertreten – und wo Teehäuser sind, ist auch eine Geisha nicht weit: nach wie vor eine Augenweide für Traditionsliebhaber und Genießer althergebrachter Sitten rund um die Bewirtung und gepflegte Unterhaltung von Gästen. Die ziervollen, kunstvoll drapierten Kimonos, das markante, unverwechselbare Make-up und die schweren, massiven Perücken verbunden mit traditionellen Tänzen und Gesängen sind ein Kulturerbe, auf das Japan zurecht stolz sein kann.

Osaka

In Osaka, der drittgrößten japanischen Stadt, sollten wiederum Gaumenfreuden aller Art ganz oben auf Ihrer Agenda stehen: Schlemmen und probieren Sie sich durch das üppige kulinarische Angebot der Stadt – nicht umsonst wird Osaka auch die Küche Japans genannt. Wenn zwischen all den kulinarischen Höhepunkten dennoch Zeit für den Besuch der nach dem Krieg 1997 wiederaufgebauten Burg von Osaka übrig bleibt, die sich im Zentrum der Stadt befindet, können Sie sich zufrieden auf die Schulter klopfen.

Noch mehr Japan!

Der Besuch eines japanischen Fischmarktes und einer Sake-Brauerei, eine traditionelle Tee-Zeremonie und ein Sushi-Zubereitungskurs, bei dem Sie den Sushi-Meistern über die Schulter schauen können, sind Erlebnisse, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Auch dürfen Sie den Rückflug nach Hause nicht antreten, ohne wenigstens einmal in einem Ryokan übernachtet zu haben, da die Unterbringung in dem traditionellen japanischen Gästehaus zweifelsohne zu den ganz besonderen Erlebnissen während einer Japan-Reise gehört. Tatamimatten und Futons sind hier ein ebenso selbstverständlicher Teil der Zimmerausstattung wie die charakteristischen, mit durchscheinendem Papier bespannten Schiebetüren – in Japan Shoji genannt. Mit einer puristischen, auf Harmonie und Ästhetik bedachten Einrichtung setzt sich das Ryokan von herkömmlichen Herbergen ab und überträgt die Ryokan-Tradition in alle Bereiche des Gasthauses – auch bei der Verpflegung wird größter Wert auf lokale, einheimische Produkte und typisch japanische Zubereitungsweisen gelegt.

Unbedingt empfehlenswert ist ebenfalls der Besuch eines Onsen. Das japanische Badehaus ist ein Ort wo alle Gesellschaftsschichten aufeinandertreffen, um zu entspannen und Körper wie Seele baumeln zu lassen. Doch Obacht! Das Vergnügen ist jedoch mit Bedacht und in gemäßigten Dosen zu genießen - erfahrene Onsen-Besuchern wissen von "yuudedako ni naru" zu berichten, einem Zustand, den man durch ein zu langes Bad in einer heißen Quelle erreicht, und der nur bedingt erstrebenswert erscheint, wenn man weiß, das "yuudedako ni naru" soviel wie "gekochter Oktopus" bedeutet. ;)

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